International e-Commerce: Worum geht´s?

Der e-Commerce in Europa scheint schon seit Jahren nicht mehr aufzuhalten zu sein, so viel ist allen E-Commerce Experten sicherlich schon längst klar. Fast wöchentlich gibt es neue Studien bzw. neue Ideen wie man den Abverkauf im eigenen Online-Shop immer weiter steigern kann. Social Commerce, Mobile Commerce oder die Conversion-Rate Optimierung gelten da derzeit als die prominentesten Themen mit denen sich innovative Shopbetreiber befassen müssen, um nicht gegenüber der wachsenden Konkurrenz zukünftig hintenanzustehen. In der Umsetzung der eigenen mobilen Shopping-App oder der korrekten Durchführung des eigenen A-B Tests tun sich viele klein- und mittelständige Online-Shops allerdings oftmals sehr schwer. Tiefgründiges Know-How muss angeeignet oder eben eine teure Agentur beauftragt werden – „Make or Buy“ – man kennt das. 

Verkauf in weitere Länder bringt Umsatzsteigerung?

Dabei liegt eine Möglichkeit zur Steigerung des Umsatzpotenzials für Online-Shops doch eigentlich so nah – der Verkauf in weitere Länder. Vor allem, wenn die Prozesse in bzw. hinter den Online-Shops gut funktionieren und sich oft schon über Jahre etablieren konnten. Auch die Shop-Software reagiert mittlerweile für den heimischen Markt so wie man es möchte. Warum sollte man also nicht darüber nachdenken, zusätzliche Länderflaggen im Shop zu integrieren und somit sein Geschäftsfeld auf natürlichem Wege zu erweitern?

Probleme beim internationalen e-Commerce

Natürlich ist das einfacher gesagt als getan. Neben den üblichen technischen Hürden in den Shopsystemen gibt es zudem eine Vielzahl an rechtlichen, sprachlich-kulturellen und natürlich auch vertrieblichen Hürden zu meistern. Diese wiederum können sich natürlich von Land zu Land enorm unterscheiden. Nehmen wir nur mal das Beispiel Zahlungsarten. In Europa unterscheiden sich die preferierten Zahlungsarten der Online-Käufer enorm. Was tun? Möglichst viele Zahlungsarten im Check-Out anbieten oder sogar für die verschiedenen Länder verschiedene Zahlungsarten anbieten? Macht das die Shopsoftware überhaupt mit?

ecommerce-international.com

Wie man an dem Beispiel der bevorzugten Zahlungsarten von Online-Shoppern in den europäischen Ländern sehen kann, gibt es viele Entscheidungen zu treffen. Dabei möchten wir Euch zukünftig mit unserem neuen Blog ecommerce-international.com mit jede Menge Tipps für den internationalen Versandhandel unterstützen. Durch eigene praktische Erfahrungen mit dem Thema Internationalisierung von Webseiten bzw. Online Geschäftsmodellen hoffen wir Euch viele nützliche und vor allem auch valide Tipps geben zu können.

Wer wir sind?

Natürlich ist man bei Blogs auch immer interessiert daran, wer denn da eigentlich schreibt. Mein Name ist Hendrik Lennarz, seiner Zeit Diplom Wirtschaftsinformatiker, und nun schon seit knapp 10 Jahren in der Online-Branche unterwegs. Zum e-Commerce kam ich 2006 durch meine Beschäftigung als Produkt Manager bei einem führenden Anbieter für Vertrauenslösungen im E-Commerce in Köln, wo ich auch heute noch hauptberuflich tätig bin. Wie das eben oftmals so ist in der e-Commerce Branche beginnt man irgendwann neben einer Reihe eigener Online-Projekte zu verschiedensten Themen auch seine eigenes Beratungs-Gewerbe (Lennarz Consulting) zu starten, welchem ich  soweit es die Zeit zulässt, nachgehe. Weitere Infos zu den Autoren bekommt Ihr dann später, versprochen.

Wie geht´s weiter?

Natürlich freuen wir uns auch über Gastbeiträge. Denn jetzt zu Beginn geht´s erstmal darum hier eine gute Content-Basis zu schaffen, auf der wir dann aufbauen können. Ich habe festgestellt, dass es in vielen e-Commerce Blogs, SEO-Blogs etc. immer wieder vereinzelt Beiträge zum Thema gibt, aber eben keine zentrale Anlaufstelle für den „internationalen e-Commerce“. Genau das machen wir uns jetzt zur Aufgabe. Wenn Ihr also Artikel (egal in welcher Sprache) habt, deren Themen Ihr interessant findet, dann lasst es uns wissen. Wir greifen die Themen sehr gern auf und werden natürlich versuchen noch unseren eigenen Senf beizusteuern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.